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Eins der Kunst-Mode Werke des Vaters

Vera A. Ginal ist eine Östereichrische Pflanzenzeichnerin

LebenBearbeiten

Vera Ginal wurde 1977 in Salzburg, Östereich als Tochter eines Besitzers eines Salzburger Modegeschäfts und einer Deutschen Putzhilfe geboren.

Sie wurde in der Schule oft wegen ihres Namens gehänselt (V.A.Ginal), konnte großen Mobbingattaken jedoch entgehen.

2002 heiratete sie ihren Mann, mit ihm hat sie drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. nach ihrer Scheidung 2010 nahm sie ihren alten Namen wieder an. Sein Beruf ist unbekannt, möglicherweise ist er Arbeitslos.

KaiereBearbeiten

Im alter von 7 Jahren fing sie an Blumen zu zeichnen, mit 13 gewann sie einen Wettbewerb mit der Zeichnung eines Apfelbaumes. seit dem wurde sie immer Berühmter. mit 16 schmiss sie die Schule und verdiente ihr Geld mit Zeichnungen für Schulbücher oder mit Bildern von den Gärten reicher Menschen in Wien.

Mit zwanzig hörte sie jedoch damit auf und schlich sich in abgelegene Winkel des Planeten um Exotische Pflanzen zu zeichnen. Sie entdeckte so Unwissentlich einige bis dahin unbekannte Pflanzen.

Interview mit V. GinalBearbeiten

Botanik Wiki: Grüß Gott. wir hätten einige Fragen an sie.

Vera Ginal: Nur Zu!

BW: Warum Zeichnen sie vor allem Pflanzen? gibt es da einen bestimmten Hintergrund?

VG: Wir haben in so einem Betonklotz gelebt, ich wollte immer einen Garten haben, aber das ging ja leider nicht, wir hatten nur ein paar Blumenkästen am Fenster mit Primeln drinn, die zeichne ich immer noch gerne.

BW: Wie haben sie die Shangalanga entdeckt?

VG: Ich war 2007 mit meiner Tochter in der Mongolei Unterwegs, um schöne Motive für meine Bilder zu suchen, als wir eine Somderbare Frucht fanden. ich zeichnete sie schnell und war noch nicht ganz fertig als eine riesige Biene auf uns zu kam, wir sind natürlich sofort weg. ich wollte das Bild gerne Fertig zeichnen, also fragte ich im Dorf herum. keiner konnte mir sagen was es für eine Pflanze war.

BW: Und was dann?

VG: Man leitete mich an einen netten älteren Herr weiter, dem ich meine Zeichnung zeigte, er stieß einen Freudenschrei aus und umarmte mich und meine Tochter und erzählte wir hätten die Verschollene Shangalanga wiedergefunden

BW: Das ist ja eine schöne Geschichte sicher waren sie sehr froh, stehen sie uns noch für ein Foto zu verfügung?

VG: Ja, ich würde mich ja gerne malen aber auf porträts bin ich leider nicht spezialisiert.

BW: Na dann, danke für das Interview, und noch einen schönen Tag

VG: Nichts zu danken, auf Wiedersehen

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