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die Shangalanga ist eine flachwurzelnde, essbare Busch-Pflanze aus der Mongolei.

AussehenBearbeiten

Die Shangalanga hat große, dicke dunkelgrüne Blätter, die mit einer Eitrigen Flüssigkeit gefüllt sind. außerdem hat sie sehr lange hellgrüne Blätter, die gut Flüssigkeiten Aufsaugen, und von den Ureinwohnern der Mongolei als Putzlappen und Waschlappen benutzt wurden. Die Äste der Shangalanga ringeln sich oft und tauchen an weichen Stellen sogar in den Boden ein, so, dass es sein kann, dass mehrere Kilometer auseinander "zwei" Shangalangas stehen, die in wirklichkeit nur eine sind. im winter wirft die Shangalanga die Hellgrünen Blätter ab.
Shangalanga

eine Shangalanga in nahaufnahme von oben

FortpflanzungBearbeiten

Die Shangalanga pflantzt sich mit Hilfe der Pikitus asikus fort. Die Riesenbiene sticht mit ihrem Stachel in die prallen dunkelgrünen Blätter so das die Flüssigkeit herausspritzt. warum das Tier dies tut ist unbekannt.

EntdeckungBearbeiten

Die Shangalanga wurde 1998 von Vera Angelika Ginal entdeckt

FrüchteBearbeiten

Die grün-bläulichen Früchte der Shangalanga sind Tropfenförmig oder länglich und werden deshalb Tropfikrupen genannt. sie sind essbar und sehr lecker, zu großer Genuss kann allerdings zu Durchfall führen. sie wachsen an sehr dünnen stängeln und brauchen 10 Jahre zum Wachsen. Shangalanga Früchte wachsen immer im inneren des Shangalangabusches, da der Wind sie sonst abwehen würde.
Möhre2(Gezeichnet)

eine Frucht der Shangalanga gezeichnet von V. A. Ginal

NutzungBearbeiten

  1. Die Mongolen nutzten die hellgrünen Blätter als Putz- und Waschlappen, heute tun das aber nur noch Leute, die sich das nicht leisten können
  2. Die Früchte werden gerne gegessen, sind allerdings nicht importierbar, da sie leicht platzen. Wenn man sie transportieren muss werden sie in Netzen getragen. Sie sind schwer zu ernten, das das innere des dicht verwachsenen Shangalangabusches schwer zu durchdringen ist und man ihre Äste nicht kürzen darf wenn sie die nächsten fünf Jahre Früchte tragen sollen. oft werden Kinder bei dieser Arbeit beschäftigt, das ist allerdings Kinderarbeit
  3. Die Shangalanga bietet eine gute Tarnung für die Longikus vertus, eine Schlange die die gleiche Farbe hat wie die Äste der Shangalanga

VerbreitungBearbeiten

die Shangalanga kommt ursprünglich aus der Mongolei, verbreitet sich jetzt aber auch nach China und Indien

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